• Sustainable Innovation

    Erfolgsfaktoren für das Innovationsmanagement im Kontext der Nachhaltigkeitswende

    Konsortial-Benchmarking-Studie

    Sustainable Innovation

    Erfolgsfaktoren für das Innovationsmanagement im Kontext der Nachhaltigkeitswende

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Ziel

Welche Methoden sind für die Entwicklung nachhaltiger Produkte relevant? Wie kann die Digitalisierung dazu beitragen, den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren? Welche Rollen und Kompetenzen sind für ein nachhaltigkeitsorientiertes Innovationsmanagement erforderlich? Wie kann Nachhaltigkeit in der Unternehmenskultur verankert werden? Mehr denn je verkörpern diese exemplarischen Fragestellungen Herausforderungen mit denen sich die produzierende Industrie im Kontext von Sustainable Innovation konfrontiert sieht. Zur Beantwortung dieser Fragestellungen nimmt ein nachhaltigkeitsorientiertes Innovationsmanagement eine Schlüsselrolle ein.

Folgerichtig hat unserer Konsortial-Benchmarking Sustainable Innovation“ den Anspruch, Erfolgsfaktoren für das Innovationsmanagement im Kontext der Nachhaltigkeitswende zu identifizieren. Wir, das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen University und die Complexity Management Academy, möchten in Zusammenarbeit mit einem Industriekonsortium erfolgreiche und praxiserprobte Best-Practices und Erfolgsfaktoren für die Umsetzung von Sustainable Innovation identifizieren. Gemeinsam wollen wir Konzepte, Methoden und Vorgehensweisen von Successful-Practice-Unternehmen identifizieren, um zu erfahren, wie sich ein erfolgreiches Innovationsmanagement im Kontext der Nachhaltigkeitswende charakterisieren lässt und welche Ansätze sich in der Praxis bereits bewährt haben. Dabei steht eine ganzheitliche Betrachtung des Unternehmens, mit den Schwerpunkten Strategie, Produkt, Prozess und Organisation, unter dem Zielbezug der Finace, Environment, Social und Governance Targets im Fokus. Nutzen Sie die Benchmarking-Studie „Sustainable Innovation“ zur Prüfung Ihres eigenen Vorgehens bei der Umsetzung von einem nachhaltigkeitsorientierten Innovationsmanagement und erhalten Sie weitere Impulse über erfolgreiche Ansätze.

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Aktive Mitgestaltung der Studie!

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Legen Sie die Schwerpunktthemen fest


Lernen von den Besten!

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Besuche der Successful-Practice-Unternehmen


Erfolgsfaktoren identifizieren!

Erfolgsfaktoren identifizieren!

Wissenstransfer für Ihr Unternehmen


Erfahrungsaustausch und Networking!

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Bauen Sie wertvolle und konstruktive Kontakte auf 


Projektplan

Die Benchmarking Studie ist auf ca. 10 Monate ausgelegt und startet mit einer Screening Phase, welche das Ziel einer umfassenden Datenaufnahme im internationalen Umfeld auf Basis eines Fragebogens verfolgt. Mit Hilfe unseres Expertennetzwerks aus Industrie und Wissenschaft werden die Rückläufer analysiert sowie erfolgversprechende Ansätze durch Fallstudien mit den entsprechenden Studienteilnehmern vertiefend beleuchtet. In dieser Phase erhalten alle Studienteilnehmer eine Auswertung der relativen Positionierung des eigenen Unternehmens im Vergleich zu den erfolgreichsten teilnehmenden Unternehmen der Studie. Abschließend werden fünf Successful-Practice-Unternehmen von dem Industriekonsortium sowie den weiteren Successful-Practice-Unternehmen gemäß dem Motto „Lernen von den Besten“ besucht.



Themenschwerpunkte

Nachfolgend finden Sie die Themenfelder des Konsortial-Benchmarkings, dessen Ausgestaltung Sie als Konsortialpartner aktiv mitgestalten:



Die Themenfelder dienen dazu, die Thematik zu strukturieren und eine zielgerichtete Diskussion im Rahmen der Studie zu ermöglichen. Die Themenfelder bieten lediglich einen Überblick über die relevanten Fragestellungen und stellen keine finale Auswahl dar. Im Kickoff-Meeting haben die Konsortialpartner die Möglichkeit, Schwerpunkte zu setzen und sich auf einzelne Fragestellungen zu fokussieren. Hier werden auch individuelle Fragestellungen der Konsortialpartner aufgenommen und in den Themenfeldern verortet.

Referenzen

„Im KBM „Agile Product Development“ konnten wir unseren eigenen Status quo branchenübergreifend diskutieren und über die Studie zahlreiche Einblicke in Best Practices bekommen. Diese Vorgehensweise hatte für uns einen hohen Mehrwert.“

(Leiter Projekt- und Prozessmanagement Vaillant Group)

 

Die Complexity Management Academy führt die Konsortial-Benchmarking-Studie „Sustainable Innovation" gemeinsam mit dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen durch und knüpft damit an eine Reihe bereits erfolgreich abgeschlossener Benchmarking-Projekte dieser Art an. Unsere Kund*innen aus der Industrie wissen dabei neben fundierter Fach- und Methodenkenntnis vor allem die professionelle Projektabwicklung zu schätzen.

Erfolgreiche Konsortial-Benchmarking-Studien der vergangenen Jahre:



Künstliche Intelligenz in der F&E (2018)

Die Studie untersuchte, wie KI in der Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Unternehmen genutzt wird und wo sie bereits Eingang in neue Produkte findet. Über detaillierte schriftliche Fragebögen gaben über 200 Unternehmen Antworten zu vier zentralen Themenfeldern der KI in der F&E. Neben der Identifikation von neuen Leistungsangeboten durch die Applikation von KI im Produktportfolio wurden Anwendungsmöglichkeiten zur Optimierung der internen F&E-Prozesse abgefragt. Zudem gaben die Unternehmen Auskunft zu organisatorischen sowie technologischen Voraussetzungen einer erfolgreichen Integration Künstlicher Intelligenz in der F&E.

Konsortialpartner

Das Konsortium bestand aus 24 Unternehmen verschiedener Branchen und Unternehmensgröße mit Unternehmen, wie Covestro, Miele, ZF, Endress + Hauser,  u.v.m.

Successful-Practice-Unternehmen

ABB, Airbus, Dürr Systems, Wacker Chemie, 3M Deutschland

Agile Product Development (2019)

Thematischer Schwerpunkt des Konsortial-Benchmarkings „Agile Product Development“ war es, Erfolgsfaktoren für die agile Entwicklung physischer Produkte zu identifizieren. Im Rahmen dieser Benchmarking-Studie wurden systematische, allgemeingültige und zielgerichtete Lösungsansätze für die Anwendung agiler Methoden in der Produktenwicklung produzierender Unternehmen entlang der Felder Organisation, Methoden und Werkzeuge, Infrastruktur, Prototyping, Prozess sowie Kultur und Mindset abgeleitet.

Konsortialpartner

16 Konsortialpartner, wie Bosch, Mahle, Swarovski, Schaeffler oder Roche, aus verschiedenen Branchen und unterschiedlichen Unternehmensgrößen bildeten das Konsortium.

Successful-Practice-Unternehmen

Claas, ASML, Philips Healthcare, Trumpf, Continental

Hier gelangen Sie zu den vergangenen KBM-Studien

Agile Product Development
Agile Product Development
Industrie 4.0 in der F&E
Industrie 4.0 in der F&E
Künstliche Intelligenz in der F&E
Künstliche Intelligenz in der F&E
Market Intelligence
Market Intelligence
Erfolgsfaktoren im Produkt- und Portfoliomanagement
Erfolgsfaktoren im Produkt- und Portfoliomanagement
Product Lifecycle Management
Product Lifecycle Management
Digital Product Development
Digital Product Development

Ihre Ansprechpartner*innen

Christina Ruschitzka, M.Sc.
Projektleiterin
Complexity Management Academy GmbH
Mobil: +49 (0) 151 515 695 58

Email: christina.ruschitzka@complexity-academy.com

 



Sven Schümmelfeder, M.Sc.
Mitglied des Projektteams
Complexity Management Academy GmbH
Mobil: +49  (0) 151 23335236

Email: sven.schuemmelfeder@complexity-academy.com

 



Nikolai Kelbel, M.Sc.
Mitglied des Projektteams
Complexity Management Academy GmbH
Mobil: +49 (0) 15143190382

Email: nikolai.kelbel@complexity-academy.com

 



Dr.-Ing. Maximilian Kuhn
Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen
Oberingenieur - Abteilung Innovationsmanagement
Telefon: +49 (0) 241 80-28196
Mobil: +49 (0) 151 431 64208

Email: m.kuhn@wzl.rwth-aachen.de



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